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Am 17. April 2005 gastierte das Johannes Kobelt-Quantett im Kaisersaal am
Klosterplatz.
Die Veranstaltung war ein grosser Erfolg: Wir rechneten mit ungefähr 150
Zuschauern - es kamen jedoch viel mehr, so dass mehrmals nachbestuhlt werden
musste. Besonders schön dabei war, dass viele Menschen aus Rheinau das
Angebot wahrgenommen haben. Musiker wie Publikum haben das Konzert sichtlich
genossen und haben sich hinterher zufrieden gezeigt.
Grosse Konzerte wie dieses beleben die Kulturlandschaft in Rheinau. Und
wir hoffen, dass wir in Zukunft immer wieder ähnliche Veranstaltungen
organisieren können.
Patricia Pasquinelli
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Kinderflohmarkt 2005
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Nach einem kurzen
Unterbruch fand am Mittwochnachmittag 15. Juni wieder unser jährlicher
Kinderflohmarkt statt. Schon das hochsommerliche Wetter versprach viele
Kinder anzulocken und so war es dann auch.
Decken wurden ausgebreitet, Tische aufgestellt und Kisten, vollgestopft
mit Spielsachen und Bücher, herbeigeschleppt. Da kamen Leiterwagen und
Veloanhänger angerollt und innert kürzester Zeit war alles ausgepackt und
fein säuberlich präsentiert. Die Pausenhalle des Schulhauses verwandelte
sich in einen lebhaften Markt, wo gekauft und verkauft, getauscht und
gehandelt wurde.
Wer sein Taschengeld aufbessern wollte, der verkaufte selbstgebackene
Chüechli, Popcorn oder selbst abgepackte Süssigkeiten. Diese waren dann
auch schnell ausverkauft.
Ob die Entrümpelungsaktion der Kinderzimmer ein Erfolg war bezweifle
ich, denn die meisten Kinder packten beim Aufräumen wieder gleichviel ein
wie sie mitgebracht hatten. Wenn nicht sogar noch mehr. Aber allen hat’s
Spass gemacht und das ist die Hauptsache.
Helena Braun
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Seifenkistenrennen im Chorb 28. August
2005
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Zum vierten Mal in Folge
fand am 28. August 2005 das Seifenkistenrennen im Chorb statt. Wie bereits
in den drei Jahren zuvor hatten wir Petrus auf unserer Seite und es war
wiederum ein trockener heisser Sonntag.
Zum ersten Mal zählte das Rennen auch als offizielles Rennen des
Schweizer Seifenkistenvereins (SSK). Erfreulicherweise bescherte uns dies
etwa doppelt so viele Teilnehmer als bisher. Zusammen mit dem SSK hatten wir
die Rennstrecke in etwa einer Stunde eingerichtet und der erste
Trainingslauf konnte um 11.00 Uhr beginnen. Jetzt wurde nochmals gecheckt ob
die Infrastruktur auch wirklich funktionierte.
Und sie tat es! Stichworte: Automatische Zeitmessung; Startrampe;
Speakeranlage; Funkverkehr etc.
Es standen 33 Fahrer- und Fahrerinnen und zwei Mannschaften am Start.
Besonders die Mannschaften „Cool Rheinys" / „Jamaica Bob"
trieben den Spassfaktor in die Höhe als sie mit ihrem Vierergefährt den
Chorb hinunter flitzten und mit jeder einzelnen Kurve zu kämpfen hatten.
Das Rennprogramm bestand aus einem freien Training und anschliessend zwei
Rennläufen, wobei der bessere der beiden Rennläufe gewertet wurde.
Die Rangverkündigung fand im gewohnten Rahmen statt. Nebst den Medaillen
und Pokalen für die jeweils schnellsten drei jeder Kategorie wurde später
jedem Teilnehmer noch eine Urkunde mit Erinnerungsfoto zugeschickt. Auch die
originellste Seifenkiste wurde wieder prämiert. Dieses mal ging der Preis
an den „Klein Monster Turbo" (feuriger Stierkopf mit Flügeln) von
Geronimo Hiestand aus Zürich.
Das Seifenkistenrennen ist ein Anlass, an dem wir auf die Mithilfe von
vielen Freiwilligen vor und hinter den Kulissen zählen dürfen. An dieser
Stelle nochmals vielen recht herzlichen Dank für euren Einsatz. Ein
Dankeschön geht auch an die zahlreich erschienenen Zuschauer sowie an alle
Sponsoren und den SSK.
Helmut Fitz
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Vorständekonferenz 2005
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Mangels Teilnehmer konnte
die geplante Vorständekonferenz am 4. September 2005 leider nicht
durchgeführt werden und wurde auf den März 2006 verschoben.
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Räbeliechtliumzug
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Nachdem wir in den letzten
Jahren festgestellt hatte, dass die Räbeliechtlisternmärsche dazu
führten, dass immer weniger Leute ihre Häuser schmückten und zuschauten,
entschieden wir uns dieses Jahr wieder für den traditionellen, gemeinsamen
Umzug durch das Dorf.
Am 2. November kurz vor sechs Uhr besammelte sich an der Kreuzung
Stygstrasse-Alberstrasse eine fröhliche, warm angezogene Schar Kinder,
ausgestattet mit schön verzierten Räbeliechtli und in Begleitschaft ihrer
Eltern. Pünktlich zur vollen Stunde erlosch das Licht im Dorf und die
Tambouren kündigten den Start des Umzuges mit einem ersten Trommelwirbel
an. Dann setzte sich der Umzug in Bewegung. Begleitet vom Rhythmus der
Tambouren wanderte die Gruppe die Alberstrasse entlang, am Schulhaus und der
Bergkirche vorbei, durch die Ochsengasse bis zur Austrasse und machte kurz
vor Ankunft am Feuer noch eine Zusatzschlaufe durch das
Gartenstrassequartier.
Beim grossen Feuer angekommen, nahmen die Primarlehrerinnen die Kinder in
Empfang und stimmten mit ihnen ihre Räbeliechtlilieder an. Anschliessend
wärmten sich alle mit Wienerli, feinem Räbenmus und heissem Tee.
An dieser Stelle möchten wir uns bei Herrn Ernst Heeb für die Betreuung
des Feuers, Herrn Walti Fischer für die Benutzung der Wiese sowie Pius
Baschnagel für das Abschalten der Dorfbeleuchtung bedanken.
Elisabeth Steiger
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Kerzenziehen 05
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Das Kerzenziehen, das seit
einigen Jahren wieder fest zu unserm Programm gehört, fand im vergangenen
Jahr vom 26. bis zum 30. November statt.
Schon in der Planungsphase stiessen wir auf Schwierigkeiten. An unserm
altbewährten Ort, im Jugendkeller des Hallenbads wurden räumliche
Veränderungen vorgenommen, die uns beim Einrichten einiges an Mehraufwand
beschert hätten. Nach längerer Suche konnten wir dann im Luftschutzraum
bei den Alterswohnungen unsere Gerätschaft in Betrieb nehmen. Und nun sind
wir über unseren Umzug gar nicht mehr unglücklich.
Als wir am Samstag um 11 Uhr die Türen öffneten waren wir recht
erstaunt, dass noch keine Leute da waren. Als um 12 Uhr immer noch niemand
da war machten wir uns ernsthafte Sorgen, und schauten erst mal beim
Hallenbad ob dort die Leute Schlange standen. Vielleicht war einfach zu
schönes Wetter.
Doch schon am Nachmittag ging es dann in den gewohnten Rahmen über. Und
auch die restliche Zeit war immer gut besucht. Die Besucher haben die
vorweihnachtliche Atmosphäre genossen und unser Kaffee- und Kuchenangebot
rege genutzt. Ganz besonders freut es uns, dass wir mit dem Kerzenziehen die
OVR Kasse wieder um ca. 670 Fr. aufstocken konnten.
An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und
Beteiligte.
Pit Binkert
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Chlauseinzug 2005
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Am 4. Dezember war es
wieder soweit. Wir Vorstandsmitglieder vom Ortsverein rüsteten uns für den
letzten Anlass in diesem Jahr. Voller Tatendrang wurden am Morgen in der
Weinloge die Säckli abgefüllt, Tische und Bänke aufgestellt und alles
schön dekoriert.
Der offizielle Teil begann um 17.30 Uhr. Wie es sich der Samichlaus und
sein Schmutzli samt Esel gewohnt sind, warteten die Kinder mit ihren Eltern
am Ende der Tugsteinstrasse um sie zu empfangen.
Gemeinsam spazierten sie dann durchs Dorf, wobei sich der Samichlaus
immer wieder Zeit nahm auch Kinder zu begrüssen die am Strassenrand
warteten.
In der Weinloge angekommen wurde der Chlaus von allen Kindern persönlich
begrüsst. Die einen hatten eine Zeichnung mitgebracht, andere wollten ihm
ein Versli oder Liedli vortragen. Währenddessen konnten sich die Eltern mit
Glühwein aus der Weinloge aufwärmen und für die Hungrigen gabs Wurst vom
Grill.
Mit vielen glücklichen Gesichtern ging der Anlass zu Ende und einmal
mehr möchte ich dem Samichlaus und dem Schmutzli ganz herzlich für ihren
Einsatz danken. Vielen Dank auch der Familie Zschunke die dieses Jahr nicht
nur den Esel zur Verfügung stellten sondern auch gleich noch den Schmutzli!
Helena Braun
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Adventsfenster
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Die Adventsfenster gehören
schon seit Jahren zu den Veranstaltungen, die der Ortsverein regelmässig
durchführt.
Das Vergeben der Fensterdaten ist nicht immer einfach, da es manchmal zu
Kollisionen der verschiedenen Wunschdaten kommt. Doch irgendwie schaffen wir
es jedes Mal die kleinen und grossen Künstler zufriedenzustellen.
In manchen Jahren kommt es vor, dass leider nicht an jedem Tag in der
Adventszeit ein neues Fenster aufgeht.
So war es auch in diesem Jahr nicht möglich alle Daten zu vergeben. Der
Vorstand hat beschlossen, dass wir niemanden überreden wollen doch noch ein
Fenster zu gestalten und deshalb waren auch im 2005 ein paar Daten nicht
besetzt.
Es freut uns sehr, dass wir immer wieder auf einige ganz „treue
Künstler" zählen können die fast jedes Jahr ein Fenster gestalten.
Es finden sich aber auch immer wieder neue Personen die bereit sind Zeit und
Arbeit zu investieren, damit unser Dorf in weihnachtlichem Glanz erstrahlt.
So dürfen wir hoffen, dass dieser Brauch in Rheinau noch lange bestehen
bleibt, bietet er doch eine schöne Einstimmung auf Weihnachten und die
Möglichkeit für viele spontane Begegnungen und Gespräche bei den
Fenstereröffnungen.
Ich freue mich auf alle Fälle jetzt schon wieder auf die vielfältige
und spannende Umsetzung von Ideen rund ums Thema Weihnachten.
Jürg Ziegler
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Links:
Präsentation des
OVR Jahresprogramms.
Jahresbericht
als PDF herunterladen
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