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Letzte
Aktualisierung: 09.06.05 |
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Die Bezirksparteien EVP, GP und SP gehen eine Listenverbindung
ein
Was als gute Zusammenarbeit mit der "anderen seite" begonnen hat, wird im
Wahlkampf um die Kantonsratssitze mit einer Listenverbindung weitergeführt. Die
Zusammenarbeit der drei Bezirksparteien hat sich bewährt. Mit der "anderen
seite" haben sie eine Zeitung im Bezirk Andelfingen lanciert, die selbstbewusst
auftritt und zeigt, dass nebst der bürgerlichen Dominanz im Bezirk eine ernst zu nehmende
Mitte-Links-Bewegung existiert.
Die Listenverbindung ist keine neue Idee, bereits 1987 gingen die Mitte-Links-Parteien
(die sogenannte 4er Bande) miteinander in den Wahlkampf, damals war noch der LDU mit von
der Partie, der heute im Bezirk Andelfingen allerdings nicht mehr aktiv ist. Keine neue
Idee, dafür eine konsequente Weiterführung einer Zusammenarbeit, die den drei Parteien
die beste Möglichkeit gibt, Sitze zu erobern.
Trotz Listenverbindung führen die einzelnen Parteien einen eigenständigen Wahlkampf.
Gemeinsame Aktivitäten sind geplant, der Auftritt der RegierungsratskandidatInnen Rued
Aeschbacher (EVP), Verena Diener (GP), Dorothee Jaun (SP) und Markus Notter (SP), vom 4.
Februar galt als Auftakt dazu. |
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Doris Braun |
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